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Unser Ziel ist es, die Not von Men­schen im Flut­ge­biet mit unse­rer Prä­senz und Man­power zu lin­dern. Wir hel­fen ihnen beim Ent­ker­nen ihrer Häu­ser, rei­ßen Wände, Böden & Bade­zim­mer raus und holen Fas­sa­den run­ter. Wir bauen kom­plette Häu­ser zurück, die nicht mehr zu ret­ten sind, set­zen Gär­ten wie­der in Stand und sam­meln Müll und Schwemm­gut von den Fluß­u­fern und aus den Auen.

Seit Anfang August 2021 sind wir jeden Tag mit 50 bis 150 Hel­fern im Ein­satz und packen kräf­tig an. Auch nach vie­len Mona­ten ist ein Ende noch nicht in Sicht: solange unsere Hilfe benö­tigt wird und der Hel­fer­strom nicht abreißt, wer­den wir auch wei­ter­hin Betrof­fe­nen in der Flut­re­gion hel­fen, wie­der auf die Beine zu kommen. 

Mach mit und melde dich als frei­wil­li­ger Hel­fer an! Alle Infor­ma­tio­nen fin­dest du auf die­ser Seite.

Werde Teil unse­res Hilfstrupps!

Wir haben unser CAMP 2.0 in 📍Rup­pe­rath, einem Dorf 400 Meter über der Ahr im Zen­trum des Flut­ge­bie­tes ein­ge­rich­tet. Hier befin­det sich unsere Camp 2.0, auf dem du ent­we­der in dei­nem eige­nen Fahr­zeug, Wohn­wa­gen, Dach­zelt oder Wohn­wa­gen über­nach­ten kannst.

Von unse­rem CAMP 2.0 in Rup­pe­rath, star­ten wir unsere täg­li­chen Ein­sätze, hier befin­det sich unser Fuhr­park und Mate­ri­al­la­ger, hier tref­fen wir uns zu unse­ren Ein­satz­be­spre­chun­gen, zum gemein­sam Früh­stück und zum Abend­essen. In unse­rem Alten Basis­camp kannst du dich duschen und die sani­tä­ren Ein­rich­tun­gen gibt es im Camp 2.0.

Da wir täg­lich die Ver­pfle­gung und den Trans­port der Hel­fer in die Kri­sen­re­gion orga­ni­sie­ren müs­sen, ist eine ver­bind­li­che Anmel­dung aller Hel­fer obli­ga­to­risch. Du kannst dich natür­lich auch anmel­den, wenn du nicht über Nacht bleibst, aber auf der Bau­stelle mit­ar­bei­ten möchtest.

„Mich berührt beson­ders, dass der Zusam­men­halt von frem­den Leu­ten so groß ist.” 

Nils

Hel­fer

„Es ist hier immer wie ein gro­ßes Familientreffen.”

Vanessa

Hel­fe­rin

„Je mehr Leute zum Hel­fen kom­men, desto mehr Licht bringt man ins Tal.”

Tom

Hel­fer

„Wir haben alle ein Ziel. Daher ver­ste­hen wir uns super und die Stim­mung ist ein­fach immer gut.”

Doreen

Hel­fe­rin

„Es öff­net einem die Augen, was alles mög­lich ist durch die Natur und was die­ses anrich­ten kann.”

Luis

Hel­fer

„Es berührt mich sehr, dass Men­schen bedin­gungs­los zusam­men kom­men und helfen.”

Lisa

Hel­fe­rin

„Hier zu hel­fen ist eine Erfah­rung für’s Leben.”

Moritz

Hel­fer

„Alle, die ein­mal hier waren, kom­men meist auch noch ein zwei­tes Mal.”

The­resa

Hel­fe­rin

„Ich bin hier, weil es für mich kei­nen Grund gab, nicht hier zu sein.”

Peter

Hel­fer

„Es ist ein­fach ganz wich­tig, dass die Men­schen nicht ver­ges­sen werden.”

Laura

Hel­fe­rin

„Es ist das Wich­tigste und Größte, was ich bis­her in mei­nem Leben gemacht habe.”

Ced­ric

Hel­fer

Infor­ma­tio­nen für Helfende

Willst du vor der Anmel­dung mehr über den Ablauf vor Ort erfah­ren? Du bist unsi­cher, ob die Arbeit hier etwas für dich ist? Oder bist du schon ange­mel­det, hät­test aber gerne eine Packliste? 

Hier fin­dest du Ant­wor­ten auf die wich­tigs­ten Fra­gen rund um deine Arbeit als Helfer:in.

Hier kannst du dich Navi­gie­ren lassen:

Anfahrt

Was ist eigent­lich die­ser “Freie Mittwoch”?

An die­sem Tag fin­den keine Offi­zi­el­len Ein­sätze statt und unser Team hat an die­sem Tag frei.

Das heißt aber nicht das ihr abrei­sen müsst oder nicht dablei­ben dürft. An die­sem Tag wird sich um Ver­pfle­gung selbst geküm­mert und wenn ihr den Wunsch habt einem Betrof­fe­nen zu Hel­fen, fin­det sich immer was zu tun (Auf Eigenverantwortung).

Dafür wird vor Ort gesorgt

Wir küm­mern uns darum das du vor Ort mit allem Ver­sorgt wirst was du fürs Hel­fen brauchst. Quasi ein All-inclu­sive Hel­fen Paket.

Und all das kos­tet dich nichts, wir bie­ten diese Sachen unse­ren Hel­fen­den Kos­ten­los an.

  • Essen

    Für Ver­pfle­gung wird täg­lich Mor­gens, Mit­tags und Abends gesorgt.

  • PSA (Per­sön­li­che Schutzausrüstung)

    Bei uns wirst du mit Sicher­heits­schuhe (Stahl­kap­pen u. Durch­tritts­schutz), FFP‑2/3 Maske, Gehör­schutz und Arbeits­hand­schuhe für die Bau­stelle ausgestattet.

  • Schlaf­platz

    Bei uns hast du die mög­lich­keit in einer unse­rer Dach­zelte, Wohn­mo­bile oder Feld­bett Zel­ten ein Schlaf­platz zu bekom­men. Natür­lich kannst du auch mit dei­nem eige­nen Cam­per kom­men und auf einer unse­rer Stell­plätze stehen.

Pack­liste

Eine Über­sicht dar­über was du mit­brin­gen musst.

  • Klei­dung

    Sorgt dafür das du genug Wech­sel­kla­mot­ten dabei habt.

  • Kran­ken­kas­sen­karte & Handy

    Wich­tig! Falls du dich im Camp oder der Bau­stelle ver­letz­ten solltest.

  • Brot­dose & Thermoflasche

    Für die Ver­pfle­gung auf den Bau­stel­len habt ihr die Mög­lich­keit euch essen bei uns im Camp einzupacken.

  • Power­bank

    Wich­tig damit dein Handy immer voll ist im Notfall.

  • Eigene PSA (Optio­nal)

    Falls du über eigene PSA ver­fügst wie Sicher­heits­schuhe (Stahl­kap­pen u. Durch­tritts­schutz), FFP‑2/3 Maske, Gehör­schutz und Arbeits­hand­schuhe. Dann kannst du diese gerne mit­brin­gen, das Spart uns Wascharbeit.

  • Am Wich­tigs­ten!

    Bring gute Laune mit.

Hier bekommst du eine Pack­liste mit Check­bo­xen so das du nichts ver­gisst beim einpacken.

Arbeits­be­rei­che

Hier hast du eine kurze Über­blick über unse­ren zwei Hauptarbeitsbereiche.

Baustellen-Team 

Sei haut­nah dabei wenn es darum geht den Betrof­fe­nen vor Ort zu helfen. 

Küchen-Team 

Sei teil des Team das dafür sorgt das jeder gestärkt zur Bau­stelle geht. 

Baustellen-Team 

Sei haut­nah dabei wenn es darum geht den Betrof­fe­nen vor Ort zu helfen. 

Baustellen-Team 

Um 8:45 Uhr tref­fen wir uns in unse­rem Gemein­schafts­zelt und machen eine Ein­satz­be­spre­chung. Bitte seid pünkt­lich bei die­ser Bespre­chung. Hier klä­ren wir alle Fra­gen rund um PSA und die Arbeits­ge­räte.

Im Anschluss an die Bespre­chung könnt ihr euch mit Arbeits­schutz am Mate­ri­al­la­ger aus­stat­ten und wer­det dann in die Busse auf­ge­teilt.

In die Ein­satz­ge­biete fah­ren wir mit Shut­tle­bus­sen. Abfahrt ist um 9:15 Uhr. Wer um 9:00 Uhr nicht da ist, kann lei­der nicht mehr ein­ge­plant und mit­ge­nom­men wer­den. Wir fah­ren in Kolonne zum Einsatzort.

Am Ein­satz­ort wer­det ihr in Trupps ein­ge­teilt, bekommt eine Bau­lei­tung zuge­wie­sen, die euch ein­weist und euch immer für Fra­gen zur Ver­fü­gung steht. Den Anwei­sun­gen der Bau­lei­tun­gen ist unbe­dingt Folge zu leisten.

Auf jeder Bau­stelle gibt es eine:n Sanitäter:in. Wenn ihr euch ver­let­zen soll­tet, mel­det euch umge­hend bei ihm/ihr und lasst euch behan­deln. Bei schwe­ren Ver­let­zun­gen wer­det ihr ins Kran­ken­haus gefah­ren. Bitte denkt an eure Kran­ken­kas­sen­karte und Handy, damit ihr behan­delt wer­den könnt und erreich­bar seid.

Um die Ver­pfle­gung braucht ihr euch nicht kom­plett küm­mern. In unse­rem Camp 2.0 haben wir einen Küchen­con­tai­ner, in dem das Küchen­team sich um das Essen küm­mert. .

Um 8:00 Uhr gibt es in unse­rem Gemein­schafts­zelt  ein gemein­sa­mes Früh­stück und um 18:00 Uhr ein gemein­sa­mes Abend­essen. Für die Bau­stel­len schmiert ihr euch bitte beim Früh­stück Brote, die ihr mit­nehmt. Für Getränke und Süßig­kei­ten sorgt das Küchenteam. 

Küchen-Team 

Sei teil des Team das dafür sorgt das jeder ver­sorgt wird und das Camp 2.0 ordent­lich hält. 

Küchen-Team 

Dein Tag fängt um 7:30 Uhr an. Wir berei­ten das Früh­stücks­buf­fet und Kaf­fee für die Hel­fer vor. Wenn die Bau­stel­len Teams abge­fah­ren sind, hast du die Mög­lich­keit zu früh­stü­cken. Danach folgt die Tages­be­spre­chung und Auf­ga­ben­ver­tei­lung.
Mit­tags machen wir eine gemein­same Mit­tags­pause mit Essen um 13 Uhr. Anschlie­ßend kochen wir für das Abend­essen um 18:00 Uhr. 

Es ist unum­gäng­lich, dass du eine Beschei­ni­gung nach Para­graf § 43 Infek­ti­ons­schutz­ge­setz vor­wei­sen kannst.

Soll­test du die Beschei­ni­gung nicht haben und min­des­tens eine Woche in der Küche blei­ben, kannst du die Beschei­ni­gung auch hier vor Ort machen. Dafür musst du einen Tag Zeit einplanen.

Bitte denk an eine Schürze und an geschlos­sene rutsch­feste Schuhe, die du in der Küche tra­gen kannst.

Jeden Tag ver­pfle­gen wir bis zu 100 Hel­fer in unse­rer Küche Schnib­beln, kochen, bra­ten, spü­len, ein­de­cken, abde­cken, put­zen, ein­kau­fen und auf­räu­men gehö­ren hier zu den täg­li­chen Aufgaben.

Wei­tere wich­tige Informationen!

Damit ihr wäh­rend der Zeit als frei­wil­lig Hel­fende auch mit­hel­fen könnt, haben wir uns dar­auf fest­ge­legt, dass Kin­der erst ab 8 Jah­ren mit in das Camp kön­nen. Soll­test du ein Kind mit­brin­gen wol­len, ist dies vor­her unbe­dingt mit uns zu besprechen. 

 

Die unbe­dingte und unein­ge­schränkte Auf­sichts­pflicht obliegt den Eltern oder Erzie­hungs­be­rech­tig­ten. Hier gilt: Eltern haf­ten für ihre Kin­der. Eine Betreu­ung durch Dritt­per­so­nen ist nicht möglich.

 

Wir emp­feh­len, Kin­der unter 16 Jah­ren auch unter Auf­sicht der Eltern nicht mit zur Bau­stelle zu neh­men, da die phy­si­schen und psy­chi­schen Belas­tun­gen als zu hoch ein­zu­schät­zen sind. 

Eine frü­here Abreise von den Bau­stel­len, bei zu hoher Belas­tung (phy­sisch oder psy­chisch) ist nicht mög­lich, da der Trans­port aus­schließ­lich mor­gens zur Bau­stelle hin und nach­mit­tags zum Camp zurück erfolgt.

Eine Betreu­ung im Camp, wäh­rend die Eltern die Bau­stelle besu­chen, ist nicht mög­lich. Eine Ein­glie­de­rung ins Küchen­team kann nur unter Vor­be­halt und eben­falls nur in Kom­bi­na­tion mit den Erzie­hungs­be­rech­tig­ten erfol­gen.

Wir ver­su­chen unser bes­tes und auch die Kin­der mit in unse­ren All­tag ein­zu­bin­den. Es besteht aller­dings kein Anspruch auf die Mög­lich­keit einer Unter­brin­gung in einem der Teams, weder im Camp noch in der Küche, noch auf der Bau­stelle. Eine Teil­nahme von Kin­dern ist gene­rell mit dem jewei­li­gen Team abzu­spre­chen und erfolgt ver­suchs­weise. Soll­ten die Kin­der eine Aus­zeit benö­ti­gen, gilt auch hier die Auf­sichts­pflicht der Erziehungsberechtigten.

Hunde sind unter fol­gen­den Bedin­gun­gen erlaubt:

Es ist unbe­dingt Rück­sicht auf die­je­ni­gen Hel­fer zu neh­men, die nicht mit Hun­den leben und keine Lust auf Hun­de­er­zie­hung haben.

Hunde müs­sen immer betreut wer­den. Eine eigene Betreu­ung im Camp ist mög­lich, eine Betreu­ung durch Dritt­per­so­nen ist nicht gege­ben.

Die Hunde sind an der Leine zu füh­ren. Der Hundebesitzer:in ist unein­ge­schränkt für den eige­nen Hund ver­ant­wort­lich. Auf Art­ge­nos­sen Ver­träg­lich­keit sollte geach­tet und vor Anreise bedacht wer­den, dass die Situa­tion mit vie­len frem­den Men­schen in einer frem­den Umge­bung einen hohen Stress­fak­tor für die Tiere dar­stel­len kann.

Hunde sind von der Bau­stelle aus­ge­schlos­sen.

In den Miet­un­ter­künf­ten (Zelt, Wohn­wa­gen) sind Hunde nicht erlaubt.

Es ver­steht sich von selbst, dass jede:r für die Hin­ter­las­sen­schaf­ten des Hun­des selbst ver­ant­wort­lich ist und diese umge­hend ent­fernt.

Die Auf­la­gen des Forst­am­tes besa­gen, dass ein Spa­zier­gang mit Hund durch den Wald rund um das Camp 2.0. eben­falls nicht erlaubt ist.

Nach­dem wir über 4 Monate täg­lich alle mor­gens getes­tet haben, haben wir beschlos­sen nun an deine Eigen­ver­ant­wor­tung zu appel­lie­ren. Bevor du zu uns ins Camp kommst, teste dich bitte selbst. Falls du dich nicht gesund fühlst, gib uns bitte Bescheid und ver­schiebe dei­nen Auf­ent­halt gege­be­nen­falls. Sollte in der Zeit, in der du bei uns bist, eine Per­son erkran­ken und Sym­ptome von Covid auf­wei­sen, wird diese Per­son getes­tet. Sollte das Ergeb­nis posi­tiv sein, wer­den ab dem Zeit­punkt alle für 7 Tage Die Tests wer­den von qua­li­fi­zier­ten Test­per­so­nen per Nasen­ab­strich durch­ge­führt.

Sei dafür bitte mor­gens zwi­schen 7 Uhr und 7.45 Uhr an der Test­sta­tion und warte, bis das Test­per­so­nal das Ergeb­nis mitteilt.

Eure Daten nut­zen wir aus­schließ­lich dafür, die Kon­takte Nach­ver­fol­gung sicher zu stellen.

Bitte macht euch nicht auf eigene Faust auf den Weg. Wenn die Ein­sätze zen­tral koor­di­niert ablau­fen, sind wir effek­ti­ver und kön­nen am Ende bes­ser hel­fen.

Wir wer­den ver­su­chen, fast jeden Tag Ein­sätze in die betrof­fe­nen Dör­fer zu pla­nen und durch­zu­füh­ren. Da sich die Lage hier jeden Tag ändert, kön­nen wir die Ein­satz­trupps erst am Mor­gen fest­le­gen.

Um 8:45 Uhr tref­fen wir uns in unse­rem Gemein­schafts­zelt und machen eine Ein­satz­be­spre­chung. Bitte seid pünkt­lich bei die­ser Bespre­chung. Hier klä­ren wir alle Fragen

Im Anschluss an die Bespre­chung könnt ihr euch mit Arbeits­schutz am Mate­ri­al­la­ger aus­stat­ten und wer­det dann in die Busse auf­ge­teilt.

In die Ein­satz­ge­biete fah­ren wir mit Shut­tle­bus­sen. Abfahrt ist um 9:15 Uhr. Wer um 9:00 Uhr nicht da ist, kann lei­der nicht mehr ein­ge­plant und mit­ge­nom­men wer­den. Wir fah­ren in Kolonne zum Ein­satz­ort.

Am Ein­satz­ort wer­det ihr in Trupps ein­ge­teilt, bekommt eine Bau­lei­tungr zuge­wie­sen, die euch ein­weist und euch immer für Fra­gen zur Ver­fü­gung steht. Den Anwei­sun­gen der Bau­lei­tun­gen ist unbe­dingt Folge zu leis­ten. Wer sich nicht an den Arbeits­schutz hält, wird ein­mal ver­warnt und muss bei Wie­der­ho­lung die Bau­stelle ver­las­sen.

Vor Ort wer­det ihr mit dem not­wen­di­gen Mate­rial aus­ge­stat­tet. Bitte ach­tet dar­auf, dass ihr es mög­lichst sorg­fäl­tig behan­delt. Sämt­li­ches Mate­rial wurde von Spen­den­gel­dern bezahlt und soll uns so lange wie mög­lich erhal­ten blei­ben.

Bei grö­ße­ren Ein­sät­zen ist immer auch eine Ein­satz­lei­tung dabei,die den Über­blick hat und euch Auf­ga­ben geben kann. Ansons­ten gilt: Augen auf und selb­stän­dig dort anpa­cken, wo Hilfe benö­tigt wird.

Auf jeder Bau­stelle gibt es eine:n Sanitäter:in. Wenn ihr euch ver­let­zen soll­tet, mel­det euch umge­hend bei ihm/ihr und lasst euch behan­deln. Bei schwe­ren Ver­let­zun­gen wer­det ihr ins Kran­ken­haus gefah­ren. Bitte denkt an eure Kran­ken­kas­sen­karte und Handy, damit ihr behan­delt wer­den könnt und erreich­bar seid.

Um 13:30 Uhr machen wir gemein­sam Mit­tags­pause. Für Getränke und Süßes ist gesorgt. Die Brote packt ihr euch selbst ein.

Wir arbei­ten bis ca. 16:00 Uhr und räu­men dann gemein­sam die Bau­stelle auf. Das gesamte Werk­zeug wird in den Mate­ri­al­an­hän­ger gela­den. Anschlie­ßend bre­chen wir von den Ein­satz­stel­len aus wie­der gemein­sam in unser Camp auf.

Dort ange­kom­men wer­den als aller ers­tes gemein­sam die Fahr­zeuge aus­ge­räumt und für den nächs­ten Ein­satz­tag vor­be­rei­tet. Dann könnt ihr euch zu den Duschen und zum Essen begeben.

Jeden Abend um 19:00 Uhr machen wir eine gemein­same Abend­runde. Wir tau­schen uns über den ver­gan­ge­nen Tag aus und bespre­chen die nächs­ten Ein­sätze. Hier habt ihr die Mög­lich­keit, Feed­back zu geben und Kri­tik zu äußern.

Bei uns gilt: Kom­mu­ni­ka­tion ist das A&O.

Wenn dir etwas nicht gefällt, du dich unwohl fühlst oder Pro­bleme hast, ste­hen wir dir immer gerne mit einem offe­nen Ohr zur Seite.

Kri­tik ist bei uns immer herz­lich will­kom­men. Wir ver­ste­hen sie als Mög­lich­keit, dazu zu ler­nen. Unsere Orga­ni­sa­tion ver­än­dert sich täg­lich und wir wis­sen, dass wir nicht per­fekt sind. Bitte sprich uns an.

Jede:r trägt Ver­ant­wor­tung für die posi­tive Stim­mung, die in unse­rer Gruppe herrscht. Jede:r kann sei­nen Teil dazu bei­tra­gen.

Wenn du mit ande­ren Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten haben soll­test, kom­mu­ni­ziere bitte direkt und nicht hin­ten herum. Suche bitte so schnell wie mög­lich ein klä­ren­des Gespräch, um schlechte Stim­mung zu ver­mei­den. Soll­test du nicht wei­ter kom­men, melde dich bitte bei uns.

Unser Camp befin­det sich auf dem “Alten Sport­platz” in Rup­pe­rath. Rup­pe­rath liegt zen­tral in der Mitte der beson­ders hart betrof­fe­nen Hoch­was­ser­ge­biete, aller­dings meh­rere hun­dert Meter über dem Ahrtal. 

Auf unse­rem Camp gibt es aus­ge­wie­sene Park­plätze, auf denen ihr par­ken und schla­fen könnt. Bitte parkt nur auf den Park­flä­chen. . Soll­tet ihr euch den­noch fest­fah­ren, mel­det euch umge­hend bei uns! Ver­sucht bitte nicht, alleine euer Auto wie­der raus­zu­fah­ren, dadurch wird die Wiese nur beschä­digt.

Bitte nutzt beim Ein- und Aus­fah­ren vom Camp aus­schließ­lich die mit Gum­mi­plat­ten aus­ge­leg­ten Wege oder Schot­ter­stra­ßen und fahrt unbe­dingt lang­sa­mer als Schritt­ge­schwin­dig­keit, um die Wege zu scho­nen.

Strom ist auf jedem Stell­platz vor­han­den und kann genutzt wer­den. Beson­ders wich­tig! Das Camp befin­det sich in einem Land­schafts­schutz­ge­biet. Bitte des­halb fol­gende Regeln beachten: 

- Lasst keine Essens­reste liegen

- Müll bitte in die Mülltonnen

- Nutzt bitte die Dixis als Toiletten

- Offe­nes Feuer sowie Rau­chen ist auf dem gesam­ten Gelände untersagt


Zusätz­lich bit­ten wir euch, acht­sam mit euren Mit­men­schen und den Res­sour­cen umzu­ge­hen. Da man beim Zel­ten jedes Umge­bungs­ge­räusch hört, gilt von 22 Uhr bis 7 Uhr abso­lute Nacht­ruhe. (Auto­tü­ren bitte leise schlie­ßen und Unter­hal­tun­gen im Flüsterton)

Hier fin­dest du eine “sehr” Aus­führ­li­che PDF unse­rer Infor­ma­tio­nen für Helfende.

Camp 2.0‑Übersicht

Du willst vor­her schon­mal abche­cken wie unser Camp von oben aus­sieht und was wir hier alles so ste­hen haben?

Dann klick hier.

Face­book-Com­mu­nity

Hier ver­net­zen sich Hil­fe­su­chende und Hil­fe­leis­tende, hier kön­nen Hilfs­an­ge­bote und Hilfs­ge­su­che sowie Infor­ma­tio­nen rund um Hil­fe­leis­tun­gen gepos­tet werden.

Anmel­dung für Helfende

Du willst in der Kri­sen­re­gion mit­hel­fen und dazu bei­tra­gen, dass es den Men­schen und der Natur vor Ort wie­der bes­ser geht? Dann werde Teil des Dach­zelt­no­ma­den Hilfs­trupps!

Hier kannst du dich ver­bind­lich anmel­den. Lass uns gerne wis­sen, wenn du Erfah­rung in hand­werk­li­chen Beru­fen (Elek­tri­ker, Zim­mer­mann, Hei­zungs­bauer, Schrei­ner, etc.) mitbringst!

Wir suchen Helfer und Helferinnen!

Komm vorbei und pack mit an.